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Hotel & Restaurant Hannes Ossenkopp
Dorfstraße 1a |19073 Dümmer

Telefon: 03869 - 599 779-0
E-Mail:

Das Event- und Hochzeitshotel Das Event- und Hochzeitshotel

Zur Geschichte des Hauses

Der Name Hannes Ossenkopp ist für unser Hotel und Restaurant ein Phantasiename. Ins Hochdeutsche übertragen bedeutet er so viel wie Hans Ochsenkopf. Hans ist die Kurzform des biblischen Namens Johannes und heißt "Gott ist gnädig".

Um den Ossenkopp in Mecklenburger Mundart zu verstehen, muss man das Gemüht der Norddeutschen, aber wahrscheinlich eher der Niedersachsen, verstehen. Auch wir im Norden haben manchmal unseren Dickkopf und der wird hier mit dem Ochsenkopf gleichgesetzt. Aber das soll nicht heißen, dass die Mecklenburger alle Dickköpfe sind. Vielmehr spiegelt der Name die Bauernschläue, Ruhe und Gelassenheit dar, mit der wir Norddeutschen uns bewegen, sowie Probleme und den Alltag zu meistern versuchen.

Kurioserweise kommt der Name im Mecklenburg gar nicht so häufig vor, sondern vorwiegend in Niedersachsen. Häufungen gibt es im Raum Lüneburg, Harburg, Hannover und Hildesheim. In der jüngeren Geschichte Mecklenburgs ist der Name aber auch bekannt über die "Plappermöhl" eine regelmäßige Sendung von NDR 1 Radio M-V und hat ihren Ursprung noch aus dem DDR Rundfunk im Jahre 1983, wo sie in der Dabelner Mühle "Am roten Strumpf" ihren Ursprung hatte. Einer der aktiven der Plappermöhl war Rainer Koch, besser bekannt als "Hannes Ossenkopp" der auch schon viele Veranstaltungen in unserem Hause durchgeführt hat.

80er Jahre: Störche auf der Scheune

Das Haus wurde im Jahre 1850 für die landwirtschaftliche Nutzung gebaut und gehörte über viele Jahre zum Anwesen der Familie Beckmann in Dümmer.

Neben dem heutigen Hotelgebäude befand sich ein Göppelantrieb, der über eine zentrale Transmission die Maschinen in der Scheune antrieb, die noch bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts betrieben wurde, dann aber im Zuge der Bodenreform und nach der Kollektivierung der Landwirtschaft außer Betrieb genommen wurde. Das Metall musste aus dem Antrieb und die Maschinen mussten für die Wiederverwertung abgeliefert werden.

Auf der Scheune haben noch in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Storchenpaare genistet. Auf dem Foto kann man sehr gut 8 Storche sitzen sehen.

Die Misswirtschaft zu DDR-Zeiten und die große Materialknappheit führten dazu, dass die Gebäude mehr und mehr verkamen und die Nutzung nicht mehr möglich war. Am 12. November 1992 wurden dann beide Gebäude bei einem großen Sturm vollständig vernichtet.

12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet
12. November 1992: beide Gebäude wurden bei einem großen Sturm vollständig vernichtet

Die Ruinen musste abgerissen werden. Es waren nur noch die alten Fundamente nutzbar, auf denen die heutigen Gebäude stehen.


18. Juni 1993: Grundsteinlegung für das heutige Hotelgebäude

Am 18. Juni 1993 fand die Grundsteinlegung für das heutige Hotelgebäude statt. Das Haus wurde aber erst 1996 fertiggestellt und 1997 als Gastronomiebetrieb übergeben.

Die Veranstaltungsscheune wurde im Jahre 2000 wieder aufgebaut. Sie wurde zunächst nur als Unterstellscheune und für gelegentliche dörfliche Veranstaltungen genutzt. Erst nach einigen Umbauarbeiten erhielt sie im Jahre 2009 die dauerhafte Genehmigung für den Gastronomiebetrieb.

Damit war der Grundstein gelegt heute größere Feiern, Tanz, Repräsentationen, Seminare und Konferenzen durchführen zu können.

Nach vielen Fehlversuchen wurde 2011 das gesamte Objekt aufwändig saniert, modernisiert und mit einem zeitgemäßen Ambiente versehen.

Der Neustart im Dezember 2011 erfolgte mit einer vollkommen neuen Ausrichtung des Gastronomiekonzeptes mit moderner Mecklenburger Spezialitätenküche.